Finanzierung
In den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Österreich hatte Padre Humberto von jeher eine große Anhängerschaft von Angehörigen, Freunden und Bekannten.
Seit den siebziger Jahren wurde seine Arbeit solide finanziell unterstützt.
Heutzutage übernimmt die Stiftung Patris die Finanzierung. Wir suchen Schulen, Einrichtungen, Vereine, die eine Spendenaktion veranstalten möchten um ihre Solidarität mit den brasilianischen Jugendlichen, die kaum eine Chance haben, tatkräftig zum Ausdruck zu bringen. Darüber hinaus sind Privatspender auch immer herzlich willkommen! Die Stiftung verfügt über ein ANBI-Zertifikat, weil sie sich engagiert für das Gemeinwohl. Da die Stiftung gemeinnützig arbeitet sind die Spenden steuerlich absetzbar.
Gerne sind wir bereit einen Vortrag über unser Projekt zu halten. Auf ihre Fragen möchten wir gerne persönlich eingehen. Sollten Sie jetzt schon eine Spende überweisen wollen, dann könnten Sie das jederzeit tun auf Bankkontonummer 50.20.697 zugunsten der Stiftung PATRIS.
Wenn Sie aus dem Ausland einen Geldbetrag überweisen, ist es wichtig die IBAN-Nummer anzugeben: NL94INGB0005020697 und/oder BIC: INGBNL2A.
Enge und ständige Kontakte zwischen Limburg und Brasilien.
Mehrmals pro Woche gibt es zwischen Limburg und der Projektleitung in Brasilien per E-Mail Kontakt. Zudem statten die Vorstandsmitglieder der Stiftung Patris fast jährlich ( aus eigener Tasche bezahlt) dem Projekt einen Besuch ab. In engem Kontakt und in fruchtbarer Zusammenarbeit mit dem Führungsstab wird vor Ort geklärt wie die Spendengelder am sinnvollsten angelegt werden können und wie die Kontinuität des Ausbildungszentrums bestens gewährleistet werden kann.
Anfang des Jahres 2010 besuchte die Sekretärin Nelly Verbeek das Projekt. In ihrem Bericht über die jünsten Entwicklungen zeichnete sie ihre persönlichen Erfahrung folgendermaßen auf:
“ Die Slums, in denen die Jugendlichen leben, sehen schlichtweg erbärmlich und miserabel aus. Wenn man mit der Bevölkerung spricht, stellt sich heraus, dass sie sehr dankbar ist, dass padre Humberto sich für dieses Armutsviertel so ohnesgleichen eingesetzt hat und dass es dadurch erträglicher und lebensfähiger geworden ist. Die Wohnung des Paters Jongen ist mittlerweile ein Kleinseminar. Hier bekommen 12 junge Männer eine Priesterausbildung, die vom Bistum bezahlt wird. Für die Informatikausbildung im Projekt ist es von großer Bedeutung, dass PATRIS einen eigenen (schnellen) Internetanschluss bekommt. (Redaktion: Der Stiftungsvorstand hat neulich den Beschluss gefasst sich für diese Kosten zu verbürgen)
Wenn der jugendliche Wissensdrang befriedigt werden sollte, dann ist das Internet unabkömmlich und derzeit ein Muss. Es wahr sehr erfreulich festzustellen, dass die ganze Anlage ordentlich gepflegt wurde und man sehr sorgfältig mit dem Geld umging. Die Brasilianer bleiben inzwischen optimistisch und freundlich. Frei nach dem Motto: Morgen gibt es wieder einen Tag, leben sie fröhlich weiter…… !“
